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Die Kölner Philharmonie

Die Kölner Philharmonie ist der größte Konzertsaal in der Domstadt, wenn man von der Lanxess Arena absieht, in der bekanntlich auch Eishockeyspiele des KEC oder Hauptversammlungen der Bayer AG oder der Deutschen Telekom stattfinden. Die Philharmonie dagegen ist vor allem auf Konzerte klassischer Musik ausgerichtet und dafür bestens geeignet. Das erklärt ihren erstklassigen Ruf, der Köln als Musikstadt weltweit bekannt gemacht hat. Die Kölner Philharmonie

Saal der Kölner Philharmonie. Foto: Wagner/Nice City Verlag. wurde 1986 und so vor mehr als 25 Jahren zeitgleich mit dem benachbarten Museum Ludwig eröffnet. Für das Foyer und den großen runden Saal wurde helles und hochwertiges Holz zur Verkleidung von Boden und Wänden verwendet. In einem schönen Kontrast dazu fallen die roten

Sitzflächen der Klappbestuhlung auf, die wie in einer Arena üblich, halbrund nach unten in Richtung der Bühne angeordnet sind. Die Saaldecke mit einem fast kunstvoll gestalteten Lichtsystem lässt auch die Stammgäste stets aufs Neue staunen. Der Saal liegt unterirdisch zwischen Dom und Rhein im "Domhügel". Mehr als 2000 Menschen finden hier Platz. Jährlich kommen etwa 650.000 Gäste zu mehr als 400 Konzerten, die von Weltstars aus Klassik, Jazz und Musical gestaltet werden. In der Philharmonie sind das Gürzenich-Orchester unter der Leitung von Generalmusikdirektor Markus Stenz und das WDR-Sinfonieorchester Chefdirigenten Jukka-Pekka Saraste aus Finnland beiheimatet. Die Eintrittspreise sind recht günstig, zudem gibt es immer wieder preiswerte Stehplatzkarten an der Abendkasse. Noch günstiger ist es, wenn Donnerstags mittags um 12:30 Uhr beim "Philharmonie Lunch" eine kostenlose 30-minütigen Konzertprobe stattfindet. Dann ist der Saal mit Menschen jeden Alters voll besetzt.

 

info

Adresse: Bischofsgartenstr. 1. Karten für Konzerte gibt es bei "KölnTicket" unter Tel. 2801 oder an der Abendkasse. Internet: www.koelnmusik.de.  

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Kölner Philharmonie: Karten und Preise
 
SITZPLÄTZE
Im Zuschauerraum gibt es 2.000 Plätze. Von allen schaut man wie in einer Arena von oben auf die runde Bühne. Die Sitze sind in 21 Blöcke aufgeteilt, die jeweils einen Buch- staben tragen. Es gibt Sitzplätze in den Rängen und auf den Balkonen sowie Plätze für Behinderte. Für vie- le Konzerte kann man Stehplätze buchen, die um 10 Euro je Karte kosten. mehr
 

PREISE
Die Sitzplätze sind in sechs Preisgruppen aufgeteilt. Je mehr man in der Mitte und je näher an der Bühne sitzt, desto teurer ist die Karte. Gleichwer- tige Plätze gehören zu einem Block. Block B und E sind die besten Kategorien. Eine gute Beratung gibt es bei KölnTicket. Schüler, Azubis und Studenten erhalten übrigens oft ansehnliche Preiser- mäßigungen. mehr

 

KARTEN UND INFOS
Karten für die Philhar- monie erhält man im Vorverkauf bei "Köln- Ticket" und vielen anderen Stellen in der City. Auf alle Ticket- preise kommen im Vorverkauf 10% Ge- bühr hinzu. Die Abend- kasse öffnet 90 Minu- ten vor Beginn. Dort gibt es oft noch Rest- karten sowie Steh- platzkarten, die mit 10 Euro je Stück recht günstig sind. Mehr Infos: 280 280. mehr

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Das Kölner Opernhaus

Sie haben einen freien Abend in Köln und noch nichts vor? Unser Tipp: Schnell eine Karte für das Kölner Opernhaus besorgen! Denn hier wartet in jeder Spielsaison (immer von September bis Juni) ein vielfältiges und hochkarätiges Programm auf Sie. Nun, bevor sich der

Das Kölner Opernhaus am Offenbachplatz. Foto: Wagner/Nice City Verlag. Vorhang für Sie als Zuschauer hebt, hier noch ein paar Infos zur Geschichte des Ge- bäudes. 1957 von Architekt Wilhelm Rip- hahn erbaut, ist das Kölner Opernhaus so wie das Innere des Gürzenich ein schönes Beispiel für die Baukunst der 50iger Jahre. Das Foyer ist hell, groß und weitläufig. An
der linken und rechten Foyerseite gelangt man über die Treppenauf- gänge ins obere Foyer und in den holzvertäfelten Zuschauerraum mit 1300 Plätzen. Dort sind die Sitzplätze in vier Parkettabschnitte und in 22 Balkonen auf zwei Rängen eingeteilt. Die an den Rückwänden befestigten Ränge erinnern an große Bobschlitten. Nicht nur von dort oben, sondern von allen Plätzen hat man eine gute Sicht auf die Bühne. Beim Blick hinauf zur Decke fallen die schönen Glasleuchten in Form von Blütenkelchen ins Auge. Ein großes Plus ist ferner die gute Akustik im Saal. Es lohnt sich also, eine Aufführung in der Kölner Oper zu besuchen. Und wer das Musiktheater im Nachkriegszustand noch einmal erleben wollte, hatte dazu bis Anfang 2012 Gelegenheit. Denn die Oper ist für drei Jahre geschlossen und wird gemeinsam mit dem benachbarten städtischen Schauspielhaus vollständig saniert und modernisiert, wobei die Architektur im Grundsatz unverändert bleibt. Doch so wie im 1963 eröffneten Schauspielhaus sind Bausubstanz und Anlagen veraltet und verrottet. Während der Umbauzeit noch bis 2015 finden die Aufführungen im blauen Zelt (dem Muscial-Dome) am Breslauer Platz und im "Palladium" in Köln-Mülheim.

info

Adresse: Offenbachplatz. Kartenvorverkauf im Gebäude. Mo-Fr. 10-19:30 Uhr, Sa. 11-19:30 Uhr. Abendkasse eine Stunde vor Vorstellung. Internet: www.operkoeln.com

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Copyright 2014 - Nice City Tours Stadtführungen in Köln

Klassische Musik in der City 2014


Kirchenmusik Köln

Musikhochschule

WDR-Funkhaus Großer Sendesaal

Kartenvorverkauf in der Kölner City